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Moselglut: Bootsreise mit bösen Überraschungen

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  • Moselglut: Bootsreise mit bösen Überraschungen

    Ein Reiseführer für Bootsleute, ein Bootskrimi für Moselfans, gewürzt mit lokalen Anekdoten und der Berufserfahrung eines Oberstaatsanwalts:
    Der Koblenzer Klaus Sulzbacher hat einen lesenswerten Debütroman vorgelegt.

    Moselglut.jpg

    Der ehemalige Landtagsabgeordnete Uwe Bach erfüllt sich einen lang gehegten Traum. Zusammen mit seiner Frau Julia und deren attraktiver Schwester Marie schippert er mit seiner Motoryacht von Koblenz aus über die Mosel in Richtung Mittelmeer. Unbeschwert genießen die drei die landschaftliche Schönheit der einzigartigen Flusslandschaft, durchstreifen malerische Winzerdörfer, probieren moselländische Gerichte und traditionsreiche Weine. Auf der Bootsfahrt lernen sie Land und Leute kennen.
    An der deutsch-französischen Grenzschleuse Apach schleicht sich der Drogenhändler Piet van der Valk bei den Schiffreisenden ein. Nach mehreren fehlgeschlagenen Rauschgiftgeschäften braucht er ein Boot, um eine sichere Schmuggelfahrt durchzuführen. In Metz mündet die traumhafte Bootsreise geradewegs in einen Albtraum.

    Klaus Sulzbacher, geboren 1941 in Neuwied am Rhein, pensionierter Oberstaatsanwalt und passionierter Bootsfahrer schafft in seinem Buch »Moselglut« den interessanten Spagat zwischen einem spannenden Drogenkrimi und einem ausgesprochen informativen Moselreiseführer. Aufgrund beruflicher Tätigkeit, darunter neun Jahre Arbeit im Rauschgiftdezernat der Staatsanwaltschaft Koblenz, verfügt der Autor über profunde Insider- und Genrekenntnisse. Die von ihm oft befahrene Mosel ist sein Heimatrevier. Seinen Roman würzt er gleichermaßen mit Erfahrungen und persönlichen Erlebnissen. Dadurch verfügt sein Werk über Lokalkolorit und ist in einem hohen Maß authentisch.
    Mit wassersportlichem Gruß Reiner
    Wer nicht weiß, in welchen Hafen er will, für den ist kein Wind der richtige.
    (Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, 4 v. Chr. – 65 n. Chr.)
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