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  • Angler aufgepasst....

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    Claus Beese hat ein neues Anglerbuch veröffentlicht.

    Der perfekte Angler - Neue Geschichten und überarbeitete Texte aus dem Klassiker "...und Petrus drückt ein Auge zu"

    Voller Humor und mit einer gehörigen Portion Selbstironie schildert der Autor, was alles geschehen kann, wenn drei gute Freunde ans Angelwasser gehen, um ihrem Hobby zu frönen. Dass sie dabei die unglaublichsten Abenteuer zu bestehen haben, ist klar. Kein Bach und keine Pfütze sind vor ihnen sicher. Alles wird auf brauchbaren Fischbestand untersucht.
    Verständlich wird aber auch, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Der Weg zum perfekten Angler ist weit und steinig, gelegentlich auch schmerzhaft. Vor die großen Fische hat Petrus große Herausforderungen gestellt. Nichts wird dem Petrijünger geschenkt, alles muss verdient werden. Es sind die ganz typischen Situationen, in denen sich alle Freunde der Fischwaid selber wieder finden.
    Das Augenzwinkern, mit denen die Geschichten erzählt werden, garantiert für Spaß und gute Laune. Lassen auch Sie sich entführen in die spannende Welt eines Hobbys, das alles andere als langweilig ist.

    Mit diesem Buch erfüllt der Autor Claus Beese den vielfältig geäußerten Wunsch nach einer Neuauflage seines Klassikers "...und Petrus drückt ein Auge zu", doch hat er den Geschichten neue Abenteuer aus seiner Jugend hinzugefügt.

    Wie immer ist das Buch in allen Buchhandlungen erhältlich, aber auch im Internet, beim Verlag oder beim Autor.

    Taschenbuch, 182 Seiten, 14 s/w Zeichnungen,
    ISBN-13: 978-3-86675-152-1
    € 11,00

  • #2
    Gelegentlich fragen mich Freizeitskipper, wieso meine Angelbücher immer weider in den Bootsforen auftauchen. Ganz einfach:
    Angeln ist die natürliche Vorstufe zum Erlangen des Bootsführerscheines. Alle Petrijünger wollen den Objekten ihrer Begierde so nahe wie nur möglich sein. So kommt es, dass auf einem Großteil der Boote und Yachten immer eine Angelrute dabei ist, und der Skipper gelegentlich gerne mal seinen Diesel vergisst.
    Einmal Angler, immer Angler!
    :lol:

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    • #3
      Zitat von DODI Beitrag anzeigen
      ......Angeln ist die natürliche Vorstufe zum Erlangen des Bootsführerscheines. Alle Petrijünger wollen den Objekten ihrer Begierde so nahe wie nur möglich sein. ......
      Einmal Angler, immer Angler!
      :lol:
      :Zustimmung:

      So isses.
      Luke

      Wasser, Wasser, nichts als Wasser, fällt man rein dann wird man nasser.

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      • #4
        Nana ... seid ihr euch da sicher

        Mir sind bis jetzt als langjähriger Taucher, Tauchlehrer, und in jüngerer Vergangenheit und hoffentlich auch in Zukunft als Bootsfahrer die Fische lebendig lieber als tot :cool:

        Ich habe auch keine Angelrute an Bord :Zustimmung:

        (Mal abgesehen davon, dass ich die Büchlein von Claus Beese trotzdem lustig finde :lol:)

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        • #5
          Neptun, da bin ich ganz deiner Meinung. Meinetwegen sollen die Flossis am Leben bleiben. Mir ist das ganze Drumherum schon aufregend genug. Und wenn es mich dann doch überkommt, kaufe ich Fischstäbchen ... :biggrin:

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          • #6
            Also ich angel auch! Bin aber immer wieder froh, wenn kein Fisch anbeißt. Sonst müßte ich den ja töten und noch viel schlimmer, ausnehmen. Da angel ich mir ein Bier, schau dem Wippen und Dümpeln des Schwimmers zu und denk´mir mein Teil:Zustimmung:

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            • #7
              Man darf den Hauptaspekt des Angelns nicht aus den Augen verlieren:

              Angeln ist ja soooooo entspannend.
              Aber wehe du machst einen Köder an den Haken, dann geht der Stress sofort los!

              :wink:

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              • #8
                Neeee, :biggrin:
                Verantwortungsvolles Catch & Release ist der Schlüssel.
                Leider ist die Gesetzgebung noch nicht dahinter gekommen.

                Und das obwohl uns das Umland vor macht wie es gehen kann.
                Luke

                Wasser, Wasser, nichts als Wasser, fällt man rein dann wird man nasser.

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                • #9
                  Tja, luke, da sagst du was ...

                  Allerdings hat man mittlerweile herausgefunden, dass Fische doch Schmerzen empfinden können. Wenn der Grund des Angelns sich nur auf Fangen und Freilassen beschränkt, gibt es einen Konflikt mit dem Tierschutzgesetz, nach dem Tieren keine unnötigen Schmerzen zugefügt werden dürfen. Also. Angeln aus Spaß an der Freude wäre mehr als zweifelhaft.

                  Ein Tier mit Schnur und Haken auf schmerzhafte Art zu fangen, sollte immer einen "sinnvollen" Hintergrund haben, nämlich die Verwertung des Tieres als Nahrungsmittel.

                  Wem bei der Ausübung der Angelei schon mal ein Unfall mit dem Haken in der Form geschehen ist, dass er sich das spitze Ding selber irgendwo reingehauen hat, der weiß auch, wie schmerzhaft das sein kann. Und niemand würde auf die Idee kommen, das aus Spaß an der Freude zu seinem Dauerhobby zu erklären.

                  Was für mich mehr zählt, ist der Aufenthalt in der Natur. Nirgends ist man ihr näher, als wenn man am Wasser den Artenreichtum von Flora und Fauna auf sich wirken lassen kann.
                  Darum geht es auch in diesem Buch nicht um die großen Fische, sondern mehr um das Drumherum, die Freundschaften, die entstehen können, die Abenteuer, die beim Gang an die Gewässer auf einen warten. Die Komik, mit der man versucht, den Herausforderungen und Schwierigkeiten zu begegnen.
                  In diesem Sinne: Petri Heil.
                  :Zustimmung:

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                  • #10
                    Nein, das sehe ich nicht so.
                    Das wird einfach nur wie in der Wissenschaft üblich kontrovers diskutiert.
                    Aber letztendlich ist es wie immer, Gutachten folgt Gegengutachten usw..
                    Das setzt sich fort, wobei es weitaus mehr Gutachten gibt welche ein Schmerzempfinden wie wir es verstehen negiert.
                    Die Reaktionen der Fische sind vielmehr ein ganz einfaches reagieren auf Reize.
                    Gleich dem wegziehen unserer Hand, wenn diese auf eine heiße Herdplatte kommt.
                    Ein nachhaltiges Schmerzempfinden ist nicht nachgewiesen.

                    Wie auch sonst wäre es denn zu erklären das es Fische gibt die gleich nachdem sie released wurden wieder zubeißen ?
                    Sind das dann Masochisten ?
                    Warum beißt ein Fisch der kurz nachdem er von einem Haken befreit wurde sofort wieder zu ? (Ja, die Fische sind erkennbar, nicht zuletzt durch die Verletzungsschäden der Kormorane)

                    Dergleichen gibt es viele Situationen in der Praxis, insofern kann ich hier kein Schmerzempfinden erkennen.
                    Mittlerweile haben sogar viele Gerichte dies erkannt und lassen endlich die unnötigen Klagen der Tierschützer ins leere laufen.

                    Jeder Berufsfischer geht eklatant schlechter mit der Kreatur Fisch um als ein verantwortungsbewusster Angler.

                    Ein verantwortungsbewusster Angler,
                    ...wirft nicht einen Fisch nach dem anderen,
                    ...nachdem er ihn aus dem Netz gepuhlt hat,
                    ...indem er die letzte Nacht oder soagr mehrere Tage lang festhing,
                    ...in einen Eimer bis das ganze Netz frei ist und fährt dann damit zum nächsten Netz,
                    ...wirft halbtote Fische für die er keinen Abnehmer hat wieder ins Wasser.

                    Ein Angler sticht jeden Fisch den er mitnehmen will ab und sorgt für einen schnellen Tod.
                    Oder released diesen so schonend es ihm möglich ist.

                    Insofern wäre es konsequent,
                    das wenn man von einem Schmerzempfinden der Fische ausgeht,
                    genau diese Berufsfischerei und Nebenerwerbsfischerei zu verbieten.
                    Ganz zu schweigen von der Hochsee/Meeresfischerei.
                    Was dort als Beifang, bereits Tod aus dem Wasser hochgezogen und wieder dort entsorgt wird.....
                    Jeder der die These "Fischen dürfe kein Schmerz zugefügt werden" vertritt darf keinen Fisch mehr essen.
                    Gleiches gilt dann auch für Tierzucht etc..
                    Also Fisch raus aus dem Laden und raus aus den Gaststätten,
                    denn hier wird billigend in Kauf genommen das Fische angeblich Schmerzen empfinden.

                    Aber das alles wird dann halt mit dem Mantel "Nahrungsmittel" zugedeckt.

                    Insofern ist dann jeder Fisch beim Angeln der zu groß oder zu klein, oder einfach nicht gewollt ist, ein Beifang, gleich den Berufs- und Nebenerwerbsfischern.

                    Ich esse Fisch gerne, aber nicht jeden und in jeder Menge.
                    Daher mache ich mir auch meine Kühltruhe nicht bis zum Rand voll und werfe dann nächstes Jahr alles weg.
                    Ich angle und entnehme sinnvoll.

                    Diese sinnvolle Entnahme ist die Grundvoraussetzung für den Fortbestand.
                    Wenn ich als Angler gezwungen bin einen kräftigen, gesunden, laichfähigen Fisch zu entnehmen,
                    beraube ich dem Gewässer den gesamten Teil der Biomasse welche dieser Fisch produziert hätte.
                    Insofern müsste es ein sinnvolles Fenster geben in dem Fische entnommen werden dürften und alles andere wieder zurückgesetzt werden müsste.
                    Gerade größere, starke Fische tragen verstärkt zum Vermehren der Biomasse bei.

                    Auch sollte man mal den Faktor Kormoran betrachten.
                    Seit Jahren fangen wir Fische welche eindeutige und große Verletzungen durch den Kormoran mit sich tragen.
                    Teilweise große Fische, die ihrerseits in der Lage wären einen Kormoran zu verspeisen.

                    Wen wir feststellen das so viele Fische bereits verletzt sind, mit tiefen Wunden, von denen auszugehen ist das sich die Fische davon nicht erholen,
                    warum wird es dem Kormoran dann erlaubt diesen Fischen durch seine unqualifizierte Jagd, nachzustellen.

                    An diversen Gewässern bereits so stark das Arten faktisch nicht mehr vorkommen.
                    Warum wird der Schutz des Kormorans über den der Fische gestellt ?

                    Fakt ist das alle umliegenden Länder welche eine Kormoran Richtlinie und eine sequentielle Entnahmepolitik haben einen besseren Fischbestand haben als wir.
                    In Holland z.B. gibt es ein Entnahmeverbot für Hechte.
                    Das Angeln auf Hecht ist jedoch erlaubt und der Bestand ist sehr kräftig.

                    Vereine besetzen Jahr für Jahr Fische um die Art zu erhalten.
                    Diese Bemühung wird vom Kormoran zunichte gemacht.
                    Wenn an einem Gewässer eine Horde von Kormoranen auftaucht ist das Gewässer innerhalb sehr kurzer Zeit faktisch leer gefressen.

                    Angelvereine besetzen die Gewässer nicht damit sie die Fische sofort herausfangen können.
                    Das passiert nur an Forellenteichen und an wenigen geschlossenen Gewässern.
                    Es geht um den Erhalt der Art.
                    Das was von den Freizeitanglern gefangen wird ist ein Witz im Vergleich zum Besatz und dem Fraßschaden, als auch dem Verletzungsschaden durch Kormorane.
                    Auch kennt der Kormoran keine Schonzeiten.
                    Bsp. in der Pfalz herrscht fast ein halbes Jahr lang ein Kunstködervebot.
                    In der Zeit geht fast niemand Angeln.
                    Außer ... z.B. der Kormoran und Berufsfischer,... mit Beifang usw...

                    Wir, die verantwortunsbewussten Angler gehen auch in den Schonzeiten(Laichzeiten) der Fische nur sehr selektiv angeln und versuchen den Beifang soweit wir können zu reduzieren indem wir so gezielt wie möglich auf Arten ausweichen die keine Schonzeit haben.

                    Und auch umgekehrt, wie soll ich einen 2 Meter langen Wels der keine Schonzeit hat,
                    in meiner Küche verwerten ?

                    Mein Statment ist daher:
                    Wir brauchen,
                    eine sinnvolle, eigenverantwortliche Regelung zur Entnahme,
                    ein Ende der Diskussion um Catch und Release und Schmerzempfinden der Fische,
                    keine generelle Entnahmepflicht für alle Fische ab einer bestimmten Größe
                    sondern eine selektive Entnahmemöglichkeit,
                    einen Tierschutz der den Fischbestand nicht nur vor dem Angler schützt der sowieso weniger entnimmt als er für den Fortbestand sorgt.

                    Usw. usw..
                    Luke

                    Wasser, Wasser, nichts als Wasser, fällt man rein dann wird man nasser.

                    Kommentar


                    • #11
                      Es ist auch gut so, wenn jeder seine Meinung hat, die er auch vertritt.
                      Solange nicht einer dem anderen seine Perspektive aufdrängen will, ist das in Ordnung.
                      Erstaunlicherweise sind die Verfechter der einen und der anderen Seite bei ihren Argumenten dicht bei einander, sie werten die Fakten lediglich anders.

                      In einem Gewässer mit Überbestand an Altfischen kann sich kaum eine junge Population entwickeln, daher ist dieses Argiment nicht stichhaltig. Auch in Holland gibt es kein generelles Entnahmeverbot, aber eine Richtlinie, nach der es gern gesehen wird, wenn mit dem Hechtbestand sorgsam umgegangen wird. Die Entnahme eines Hechtes für den Verzehr wird nicht unter Strafe gestellt. Örtlich kann das allerdings von Gewässer zu Gewässer so sein.

                      Dein Argument mit den sofort wiederbeißenden Fischen mag für Gewässer gelten, die überbesetzt sind und darum unter Nahrungsmangel zu klagen haben. Auch in "Put and take"-Gewässern, wo die Fische quasi durch das Aufzuchtverfahren an Nahrungsaufnahme gewöhnt sind, wenn etwas auf das Wasser schlägt, mag das so sein. In einem naturnahen, ausgewogenen Gewässer ist mir das noch nicht passiert.

                      Du siehst, Luke, es ist ein ewiges Hin und Her, Für und Wider.
                      Ich bin dafür, leben und leben zu lassen. Allerdings ohne für das eine oder das andere werben zu wollen. Es soll ein jeder nach seiner Fasson selig werden, solange er die Grenzen kennt. Die eigenen Grenzen enden immer dort, wo die Grenzen des Anderen anfangen.

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                      • #12
                        Hi,

                        nun, konkret zu wiederholten Bissen.
                        Mit welchen Methoden, Taktiken angelst du denn ?

                        Ich kann das anhand sehr vieler Geschehnisse auf Sicht bei mir, als auch bei Kollegen belegen.

                        Ständig knallen Rapfen auf einen Bait, lassen sich kurz drillen,
                        schütteln sich ab und beißen sofort erneut zu.
                        Sofern du den Bait nicht zwanghaft aus seinem Bereich herausziehst.
                        Das ist ja gerade das spektakuläre beim Oberflächen-angeln mit Stickbaits.

                        Und das gilt im besonderen für Hechte die deinen Bait attackieren.
                        Denen ist es oft vollkommen egal das sie kurz hingen,
                        du darfst nur (was schwer ist) in diesem Fall Keine Hektik aufkommen lassen.
                        Das sicherste ist dabei einen Bait in Verwendung zu haben den du fast auf der Stelle tanzen lassen kannst.
                        Z.B. mal einen Salto Rückwärts mit einem Jointed-Bomber-Lure, das ist der Knaller.

                        Konkret im Hafen MA so passiert, Sichttiefe 3 Meter, Hecht kommt an, schnappt zu, hängt kurz, Anschlag,... schüttelt den Wobbler ab weil kurz vorm Ufer keine Spannung mehr auf der Schnur war,... dreht um den Bait herum, kommt zurück, steht einfach da und schaut den Bait an, Salto, und Peng knallt er erneut drauf.

                        Ebenso Hechte die einen Spinnerbait attackieren, kurz Hängen, dann aber den Einfachhaken wieder los werden um sofort erneut zu zu schnappen.
                        Das passiert auch sehr oft.
                        In solchen Fällen immer versuchen Ruhe zu bewahren und weiter zu machen.

                        Ebenso, auch auf Sicht passiert, ein Hecht der bei mir kurz hängt, sich abschüttelt, 2 Meter links schwimmt, ich sage,.. lass den Bait stehen er kommt zu dir und schwups hängt er beim Kollegen der ihn dann landete.

                        Und hier von einer Nahrungsunterversorgung zu sprechen halte ich für sehr gewagt.
                        Im Gegenteil war dieser mehr als gut genährt, hatte er sogar ein 25er Rotauge an-verdaut im Magen.

                        Und Überbesetzt kann der Rhein sicherlich nicht sein.
                        Denn hier trugen sich diese Geschehnisse zu.
                        Ich bin selten an geschlossenen Gewässern und nehme diese sicherlich nicht als Maßstab für generelle Betrachtungen daher.

                        Von solchen Dingen, ausgesprochen in den 70er und 80er Jahren hätte ich gesagt das ist Anglerlatain, wir haben da unsere Fische noch ganz anders und viel leichter gefangen als heute.
                        Wenn da einer gesagt hätte "du kannst mit Kunstködern locker hundert Barsche innerhalb kürzester Zeit von ein und demselben Stehplatz aus landen", den hätte man in den Keller geschickt um sich sein Anglerlatain selbst an zu hören.

                        Um heute kontinuierlich auf diverse Fischarten erfolgreich zu sein gehört auch Technik.
                        Ohne die wird sicher kein Fisch mehrmals zupacken, denn das weiß ich weil ich früher diese Erlebnisse eben auch nicht in dem Maße wie heute hatte.

                        Ich freue mich ehrlich gesagt immer wenn ich am wasser jemand treffe der mir sagt,
                        "Da brauchste erst garnicht mit Gummi oder Plastik probieren, da hatte ich noch nie etwas" gerade dann ......

                        Und wenn ich daran denke wie viele Thesen von früher mittlerweile als falsch aufgedeckt wurden.
                        Auch und vor allem aus eigener Erfahrung,
                        denn ich glaube auch nicht so schnell alles was ich höre.

                        Wenn Fische Schmerzen verspüren müssen sehr viele Masochisten dabei sein.

                        In Holland gibt es sogar ganze Regionen in denen kein Hecht entnommen werden darf.
                        Er darf außerhalb der Schonzeit aber beangelt werden.

                        Ich halte es im großen und ganzen wie du auch, leben und leben lassen.
                        Luke

                        Wasser, Wasser, nichts als Wasser, fällt man rein dann wird man nasser.

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                        • #13
                          Rapfen habe ich an der Unterweser noch nicht gefangen. Sind wohl auch eher keine Fische, die man im Tidenbereich der norddeutschen Flüsse häufiger antriffr.
                          Hechte haben ein stark verhorntes Maul, weil es eben über und über mit Zähnen bestückt ist. Dass die keinen Schmerz spüren, sondern ihrem Jagdinstinkt immer wieder unterliegen, ist auch klar.

                          Na, Luke. Ich wünsche uns allen das, was wir am liebsten haben:

                          Viel Spaß beim Angeln und Bootfahren.

                          :Unsicher:

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von DODI Beitrag anzeigen
                            Na, Luke. Ich wünsche uns allen das, was wir am liebsten haben:

                            Viel Spaß beim Angeln und Bootfahren.

                            :Unsicher:
                            100% Zustimmung.
                            Luke

                            Wasser, Wasser, nichts als Wasser, fällt man rein dann wird man nasser.

                            Kommentar


                            • #15
                              Ich bin ja nun wirklich alles andere als ein Angler, aber die Angelgeschichten von Claus sind wirklich lustig.
                              Meine Meinung über die neue Geschichte:
                              Was bleibt Petrus anderes übrig, als ein Auge zuzudrücken,wenn ein Kindchen mit einem schweren Geburtsfehler geboren wird. Erblich vorbelastet mit zwei fanatischangelnden Großvätern und von Geburt an mit einem schlimmen Virus behaftet,durchläuft der kleine Claus die harte, meist ziemlich nasse Schule allerPetri-Jünger. Ein netter kleiner Kerl,dem schnell zwei ordentliche Seemannsbeine wachsen, auch wenn er mit Aalfieber,Anglerleiden und peinlichen Freundschaften manch schmerzhafte Erfahrung machen muss.
                              Permanent strebt er fortan nach Perfektion und großenFischen. Lässt als Jugendlicher kein Fettnäpfchen aus. Trickst selbst seinefrisch Vermählte auf der Hochzeitsreise aus, nur um vom Katastrophen-Angler zumperfekten Angler aufzusteigen. Wer dieses Buch gelesen hat, der weißt, dassAngeln reine Nervensache ist… in jedem Alter.
                              Kurzweilig, sympathisch und zum Schmunzeln.

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